Tine Benz (Berlin)

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Bei der Gestaltung des Zimmers hat die Künstlerin ihre abstrakt räumliche Malerei, bestehend aus vielen Ebenen, farbigen Streifen, Linien und Flächen, auf den dreidimensionalen Raum übertragen. Wände und Decken sollen mit einem Geflecht aus farbigen Linien und Flächen die eigentliche Raumperspektive auflösen und dem Raum eine neu erdachte Dimension geben.